Software M&A-Update April 2026
KI verändert die M&A-Logik im Software-Bereich, die M&A-Aktivität bleibt aber weiter hoch, getrieben durch den Bedarf, KI-Fähigkeiten zuzukaufen.
Fortschreitende Digitalisierung und der zunehmende Einsatz von künstlicher Intelligenz treiben die Nachfrage nach skalierbaren, cloudbasierten Lösungen nachhaltig an. Andererseits wirft das Aufkommen immer leistungsfähigerer generativer KI-Tools Fragen hinsichtlich einer möglichen Disruption traditioneller Unternehmenssoftwarefunktionen auf, was letztlich auch zur Korrektur der Bewertungen vieler börsenkotierter Softwarefirmen Anfang 2026 geführt hat.
Nach dem Peak während der Pandemie, stabilisiert sich die M&A-Aktivität 2025 weiterhin auf einem normalisierten Niveau. Während wiederkehrende Umsätze und skalierbare Geschäftsmodelle weiterhin eine wichtige Grundlage bilden, verschiebt sich der Fokus zunehmend hin zu KI-getriebenen Wachstumsperspektiven und technologischer Differenzierung.
Die Bewertungsmultiplikatoren bleiben insgesamt stabil und bewegen sich je nach Transaktionsgrösse zwischen 2.5x bis 6x Umsatz. Finanzinvestoren zahlen weiterhin Prämien für qualitativ hochwertige Assets, während strategische Käufer selektiver und disziplinierter agieren. Auch die Unternehmensgrösse ist ein wesentlicher Treiber des Multiples.
Trotz kurzfristiger Marktschwankungen bleibt der Ausblick positiv: Mit der fortschreitenden Integration von KI und der wachsenden Bedeutung digitaler Geschäftsmodelle bietet der Sektor weiterhin attraktive M&A-Opportunitäten.
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