Das M&A-Geschehen mit deutscher Beteiligung im ersten Halbjahr 2021: Analyse in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Investoren und Strategen kaufen wie wild

Begehrte Unternehmen wechseln weit häufiger den Besitzer als vor der Krise

Wie bereits in den vergangenen Jahren hat Oaklins Germany für die Frankfurter Allgemeine Zeitung auch im ersten Halbjahr 2021 wieder das M&A-Geschehen mit deutscher Beteiligung ausgewertet. Basierend auf den Oaklins-Analysen und einem ausführlichen Interview mit Oaklins Germany Vorstand Dr. Florian von Alten hat Mark Fehr, Redakteur der FAZ, einen sehr interessanten Artikel über die M&A-Transaktionen verfasst (s. PDF).

Trotz Corona sind die Akteure auf dem M&A Markt mit voller Wucht zurückgekehrt. Im ersten Halbjahr 2021 gab es 1.476 Transaktionen. Dies entspricht einem Plus von gut 63 % gegenüber dem ersten Halbjahr 2020, als Deutschland seinen ersten Corona-bedingten Lock-down erlebte, aber auch 19% mehr als im ersten Halbjahr 2019, als die Welt noch nicht von der Pandemie beeinträchtigt war. Deutsche Akteure waren im In- und Ausland ebenso aktiv wie ausländische Unternehmen, die sich an deutschen Unternehmen beteiligt haben. Die Stimmung auf dem M&A Markt ist positiv. Es herrscht weiterhin ein Verkäufermarkt.

Die Entwicklung des M&A-Marktes ist nicht nur interessant für Unternehmensberater und Juristen, die an den Deals viel Geld verdienen. Florierende Übernahmen sind auch ein Zeichen für gute Laune in der Wirtschaft.  Mark Fehr, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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